Die besten Südtiroler Grillweine

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"Bierpaket"
"Bierpaket" Pur Südtirol
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Goldmuskateller "Pfefferer" 2020
Goldmuskateller "Pfefferer" 2020 Kellerei Schreckbichl
0.75 l
€ 9,60
1

Grillen ist für die meisten mehr als nur eine Kochmethode, es ist Wochenendfeeling, Hobby, Familienfeier und wenn man bedenkt, dass gut über 90% der bundesdeutschen Haushalte einen Grill besitzen, dann gehört das Brutzeln über Kohle oder Gas fast schon zur Identität. Was bei einer gelungenen Grillparty mindestens genauso wichtig ist, wie das, was auf dem Rost landet, ist das, was ins Glas kommt.

Im Folgenden stellen wir unsere Lieblingsweine für alle möglichen Leckerbissen von oder um den Grill vor. Für alle, die jedoch lieber zum Bierkrug als zum Stielglas greifen, haben wir eine breite Bierauswahl mit Bierklassikern und Craft-Beer-Spezialitäten zum entspannten Genießen und gespannten Entdecken. Wer sein Grillgut lieber alkoholfrei begleitet, wirft am besten einen Blick auf unser Getränkesortiment: Ob vitaler Smoothie, Holundersirup wie bei Oma oder Gourmet-Apfelsaft, hier ist für jeden das Richtige dabei.

 

Aperitif:

Die Gäste trudeln langsam ein, der Grill heizt noch auf und zwischen Begrüßungsworten und Small-Talk werden hier ein paar Chips, da ein paar Brötchen mit Frischkäse und Schinken geknabbert. So ähnlich beginnt fast jeder Grillabend. Damit eurer aber besonders gelungen wird, stellt ihr einen gut gekühlten „Pfefferer“ von Schreckbichl bereit. Der spritzige Goldmuskateller hat sich mit seinem würzigen Muskataroma und dem fruchtig frischen Geschmack in Südtirol und weit darüber hinaus zum Apertif-Klassiker gemustert und gehört zu jeder guten Party einfach dazu. Passt auch hervorragend zu Zucchiniröllchen mit Feta oder zu Taggiasca Oliven.

 

Gemüse und Beilagen:

Wer beim Grillen nur an Würstchen und Schnitzel denkt, denkt nicht weit genug. Gutes Grillgemüse öffnet eine Welt der Geschmacksabenteuer und wahrscheinlich gibt es keine andere Zubereitungsart, die selbst etwas so Einfachem wie einer mit Salz und Pfeffer gewürzten Paprika so viel Geschmack verleihen kann, wie das Grillen. Jedes Gemüse bringt sein eigenes Geschmacksprofil auf den Rost, als einen schwungvollen Alleskönner schlagen wir daher den Müller Thurgau „Festival“ der Kellerei Meran vor. Sein kräutrig würziges Aroma unterstreicht die klassischen Grillnoten und der Duft von Zitronenmelisse verleiht ihm Leichtigkeit. Am Gaumen spritzig, jugendlich und lebendig. Macht richtig Lust auf Gemüsespießchen, Grillkäse oder Peperonata.

 

Fisch und Meeresfrüchte:

Dass Fisch und Co. nur in Küstengegenden oder bei Grillfans mit Haus am See auf dem Menü stehen, ist längst passé. Saibling, Forelle, Lachs aber auch Garnelen oder Oktopus sind schon längst im Repertoire der meisten Grillmeisterinnen und Grillmeister. Falls das bei euch noch nicht der Fall ist, geben wir euch gleich doppelten Grund zum Nachholen: Der Chardonnay „Kalk“ von Nals Margreid überzeugt mit seinem exotischen Zitrusaroma und dem harmonischen Gleichgewicht aus Fülle und Säure zu gegrilltem Lachsfilet mit knuspriger Haut genauso wie zu butterweichen Jakobsmuscheln.

Wer es gerne etwas würziger hat und sich vielleicht mal an Shrimp-Spießchen mit süß-salzig-scharfem Thai-Aroma versuchen will, dem legen wir den Gewürztraminer vom Landesweingut Laimburg ans Herz. Typisches Aroma mit Rosenblüten und Südfrucht, packend kraftvoll am Gaumen und mit ausgiebigem Mundaroma.

 

Geflügel:

Nicht Fisch nicht Fleisch, nicht rot nicht weiß, zum Geflügel gibt’s Rosé! Die kleine Eselsbrücke zur Weinbegleitung darf auf keinen Fall negativ aufgefasst werden. Ob aufwendig mariniert oder einfach nur scharf angebraten, nirgends entwickelt Geflügel so viel Charakter wie am Grill. Ein frischer Weißwein kann da von den Röstaromen schon mal in den Schatten gestellt werden, mit einem schweren Roten haltet die Eigenaromatik des weißen Fleisches dann doch noch nicht mit. Die goldene Mitte? Der Merlot Rosé „Meris“ der Kellerei St. Pauls. Fruchtig an der Nase mit Kirsche, Erdbeeren und Pflaumen, rund und geschmeidig im Geschmack und angenehm würzig im Abgang. Erste Klasse zu Putenbrust in Knoblauch-Chili-Marinade oder auch zum Hühnchensalat.

 

Grillwürste:

Wenn es einfach mal unkompliziert sein und trotzdem so richtig lecker schmecken soll, dann haut man ein paar zünftige Grillwürste auf den Rost. Langsam durchgewärmt, im Bierdampf gegart oder scharf angebraten, dazu eine weiße Semmel oder Laugengebäck und etwas scharfen Senf, was will man mehr? Ebenso unbeschwert gut schmeckt der Kalterersee „Leuchtenberg“ der Kellerei Kaltern. Leicht fruchtig an der Nase und mit dem angenehm fülligen, gut strukturierten Körper hält er gut mit saftigem Fleisch mit und die feine Säure lockert auch besonders fettige Würstchen auf. Ein Wein, der einfach Spaß macht!

 

Burger:

Burgerbraten ist eine Kunst für sich. Jeder hat seine eigene Fleischmischung, seine Methoden und seine Präferenzen. Und dann wird der Burger erst gebaut: Welches Brot? Welche Saucen? Käse, Zwiebeln, Tomaten, Gurken? Für unsere Weinempfehlung gehen wir von einem klassischen Cheeseburger mit gemischtem Hack, leicht süßem Burgerbrot, Tomaten und Eisbergsalat aus. Der Vernatsch „Versal“ vom Weingut Oberstein harmoniert perfekt mit diesen Burger-Basics. Die feine Beerenfrucht passt zur leichten Süße des Brots, die die betonte Mineralität spielt mit der Säure der Tomaten zusammen und das feine Tannin geht Hand in Hand mit der Kombi aus Rind- und Schweinefleisch. Mit diesem Vernatsch seid ihr für nahezu alle Burger-Kreationen bestens ausgestattet.

 

Steak:

Die Königsdisziplin am Rost ist nach wie vor das Steakgrillen. Hier muss von der Wahl des Fleisches über die Temperatur des Grills bis zur Garzeit und der Ruhezeit jedes Detail stimmen. Wenn man sich der Sache schon mit so viel Detailverliebtheit widmet, dann auch bitte von A bis Z. Ein perfekt gegrilltes Steak ist ohne richtige Weinbegleitung nur halb so gut. Unser Favorit zu puristischem Steak mit Salz und Pfeffer ist die Cuvée „Zeder“ vom Weingut Kornell. Dunkles Aroma mit Beeren, Kräutern und etwas Tabak, das ausgezeichnet mit den Rauch- und Röstaromen vom Grill harmoniert. Am Gaumen saftig, mit eleganter Struktur und schön griffigem Tannin, das bei einem gut marmoriertem Stück Fleisch wie Butter zergeht. Ribeye medium-rare und ein Glas „Zeder“: ein Traumpaar für Fleischliebhaber.

 

Dessert:

Wenn die Kohlen nur noch schwach glühen, der Rost langsam auskühlt und in den vollen Bäuchen noch ein halber Quadratzentimeter Platz bleibt, ist es Zeit fürs Dessert. Spricht man von Südtiroler Dessertwein, kommt man um den Rosenmuskateller nicht rum. Mit nur 0,1% der Gesamtanbaufläche Südtirols kann man hier von einer echten Rarität sprechen, die man probiert haben muss. Der Rosenmuskateller „Rosis“ der Kellerei Bozen schmeckt mit seinem blumig würzigen Aroma und dem schön ausgewogenen Spiel aus Süße und Säure besonders zu Schokomousse oder Tiramisu. Passt aber auch hervorragend zu Hefegebäck.

Als kleiner Geheimtipp wollen wir abschließend noch den Goldmuskateller „Tilda“ vom Weingut Brunnenhof erwähnen: Nicht ganz trocken, nicht ganz süß, mit Rosen und Muskat an der Nase und kompakter Säure, feiner Süße und klarer Mineralität am Gaumen passt er genauso gut zu pikant gewürztem Fisch wie zu fruchtigen Desserts oder Plundergebäck.  

 

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